Werde der Schöpfer deines Lebens — Meine Erfahrungen mit der Rise Up & Shine University von Laura Malina Seiler

 

Kennst Du schon Laura Malina Seiler? Nein? Dann wird es aber Zeit, dass Du sie kennenlernst. — Sie beschreibt sich selbst als „Expertin für Mindful Empowerment® und moderne Spiritualität“. Darüber hinaus ist sie Bestseller-Autorin, Coach, Speakerin und Host des #1 iTunes Podcasts „HAPPY, HOLY & CONFIDENT‟ und unterstützt Menschen darin, eine gesunde und wertschätzende Beziehung zu sich selbst zu entwickeln, mentale Blockaden und Mangel-Denken aufzulösen, ihr volles Potential zu entfalten und sich an ihre innere Weisheit zu erinnern.

Zum ersten Mal wurde ich Anfang 2018 auf Laura und ihr großes Wirken aufmerksam. Die erste Podcast-Folge, die ich von ihr hörte, war „Der wichtigste Satz deines Lebens‟ und ich war absolut begeistert und gefesselt, weil mir diese junge Frau so aus der Seele sprach und ich mich direkt abgeholt fühlte. Von diesem Moment an sog ich ihre Podcasts förmlich auf und lauschte ihnen beim Kochen, Autofahren oder entspannt auf der Couch.

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Ende 2018 hatte ich ein ziemliches Tief. Ich sprang zwischen meinen Rollen als Mutter, Haus- und Ehefrau, Fotografin und Freundin hin und her und hatte das Gefühl, überhaupt nicht mehr nur ICH sein zu können. Irgendwie spürte ich mich gar nicht mehr, hatte den Draht zu mir verloren und fühlte mich von mir getrennt. — Als Laura dann die Rise Up & Shine University, kurz RUSU, für 2019 ankündigte, wusste ich sofort, dass es genau JETZT an der Zeit war, an diesem Coaching teilzunehmen. Also meldete ich mich, ohne lange darüber nachzudenken, einfach an.

Ablauf

Das vierwöchige Online-Coaching gliedert sich in einen Pre-Course, der mich auf die RUSU vorbereitete und mir (eine erste) Klarheit über meine Intention und Ziele gab, und vier Module, die inhaltlich aufeinander aufbauen und ein persönliches Wachstum forcieren. Detaillierter Informationen findest Du unter anderem hier

Mit dem Beginn der RUSU wurde jeden Tag (von Montag bis Freitag) um 07.00 Uhr eine Session live „durchgeführt“. Jede Session bestand aus jeweils einer kraftvollen Meditation und einem Coaching-Input zum Thema des Tages. Ergänzt wurde dies durch entsprechende Übungen im Workbook. Über einen Live-Chat hatten alle Teilnehmen die Möglichkeit, während der Session ihre Erfahrungen mitzuteilen und Fragen zu stellen. Außerdem gab es — über die vier Wochen verteilt —zusätzliche Bonus-Materialien sowie Life-Q&A-Sessions.

Meine Erfahrungen

Was mir zuerst einmal unheimlich positiv auffiel, war die Tatsache, dass das Portal der RUSU, sämtliche E-Mails und Materialien unglaublich liebevoll gestaltet waren. Auch wenn natürlich sehr viele Menschen an der RUSU teilnahmen, so wurde mir doch der Eindruck vermittelt, dass Laura jeder einzelne am Herzen lag. Und das fühlte sich einfach sehr schön an. — Diese Warmherzigkeit zog sich durch alle vier Wochen der RUSU: In jeder Session sprühte Laura nur so voller guter Laune, Dankbarkeit, Glück, Freude und Energie und steckte mich damit an, auch wenn ich es kein einziges Mal um 07.00 Uhr geschafft habe, live dabei zu sein, (Es ist kein Problem, die Video- bzw. Audio-Dateien der Session zu einem späteren Zeitpunkt nochmal anzuschauen. Was wirklich sehr angenehm ist, denn so konnte ich alle Inhalte in meinem Tempo durch arbeiten.)

Im Pre-Course sollte ich bereits definieren, welche Veränderungen ich am Ende der RUSU erreichen will. Für mich stand ganz klar im Fokus, an meinem negativen Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug.“ zu arbeiten und diesen in ein neuen, starken und positiven Glaubenssatz zu transformieren. — Als es im ersten Modul darum ging, eine Bestandsaufnahme meiner aktuellen Lebenssituation zu machen, dachte ich noch recht naiv: „Ach, da gibt’s doch nichts. Mein Leben ist doch eigentlich ganz in Ordnung.“ Doch je mehr ihr mich mit der Frage beschäftigte, desto mehr merkte ich: „Nein, da gibt es doch einige Dinge, die ich gern anders hätte.“ Schon so lange störte es mich, dass ich keinen Sport machte, mich insgesamt so wenig bewegte, dass ich oft nicht gut auf meine Ernährung achtete, mich mit anderen verglich und nicht „Nein.“ sagen konnte, dass ich Fernweh hatte und oft so wenig Zeit für mich, dass ich mich nicht annehmen konnte, sondern immer wieder einem Zwang der Selbstoptimierung zum Opfer fiel. Puh, also doch ganz schön viele Baustellen.

Wünsche zu formulieren, wie mein Leben idealerweise aussehen sollte, fiel mir gleich noch viel schwerer: „Ich brauche doch nichts. Ich habe doch alles.“, war mein erster Gedanke bei dieser Übung. Und auch hier brauchte es einige Zeit, bis ich mit dem Träumen beginnen konnte. Ich möchte in meinem Leben mal Gitarre spielen und Surfen lernen, ich möchte einen Halbmarathon laufen, ich möchte mich endlich vegan ernähren, so wie ich es mir schon seit drei Jahren vornehme, ich möchte die Welt bereisen und Menschen und ihre Geschichten kennenlernen, ich möchte mich selbst lieben können, so wie ich bin. — Dies zu erkennen und schriftlich zu fixieren, tat unheimlich gut und fühlte sich befreiend an. Zum ersten Mal seit sehr langer Zeit hatte ich das Gefühl, dass ich meinem Leben wieder eine Richtung gab; dass es etwas gab, auf das ich wirklich hinarbeiten wollte und es war eine Motivation, die nur aus mir kam.

Die zweite Woche war die für mich schwierigste und gleichzeitig auch die Woche, in der ich den größten Erkenntnisgewinn hatte. Hier waren auch die Meditationen für mich unglaublich intensiv und berührend. Meinem inneren Kind zu begegnen, meine Vergangenheit und all meine bisherigen Erfahrungen anzunehmen und damit gleichzeitig auch loszulassen, verlangte mir einiges ab. Aber es war so heilsam, Kraft und Weisheit in meinem bisherigen Lebensweg zu finden und diesen aus einer neuen Perspektive zu betrachten. — Ja, nicht alles war richtig, was mir passiert ist, aber es war wichtig, damit ich der Mensch werden konnte, der ich heute bin. Meine Vergangenheit abzulehnen würde auch bedeuten, mich selbst abzulehnen.

Die dritte und vierte Woche waren für mich voller Power und richteten meinen Kompass einmal neu aus. — Die Sessions konzentrierten sich nun mehr darauf, dass ich ein kraftvolles Selbstbild und eine positive Beziehung zu mir und meinem Körper entwickeln konnte. Ich schrieb die Geschichte meines Lebens neu, ließ alte, blockierende Überzeugungen, Ängste und Selbstzweifel los und entwickelte eine noch konkretere, große Vision für meine Zukunft.

Mein Erfolg

Immer wieder betonte Laura: „Ein Erfolg ist ein Erfolg ist ein Erfolg ist ein Erfolg.“ Es ging also nicht darum, mein Leben innerhalb von vier Wochen einmal auf den Kopf zu stellen, sondern einen Anfang zu machen. Erste Schritte in eine neue Richtung zu gehen.

Nun am Ende der RUSU kann ich sagen: Ja, es hat sich definitiv einiges verändert, sogar mehr, als ich für möglich gehalten hätte. — Ich habe den Schritt in die vegan Ernährung  gewagt und fühle mich gerade sehr wohl damit. Ich bewege mich sehr viel und habe mich für einen Halbmarathon noch in diesem Jahr angemeldet und ich weiß, dass ich das schaffen werde. Die Meditation ist ein fester Bestandteil meines Alltags geworden und ich bin viel mehr bei mir; schaue viel weniger, was die anderen tun und frage mich viel mehr, was ich brauche. Über meinen negativen Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug.“ stolpere ich zwar immer noch, aber ich weiß nun anders mit ihm umzugehen. Irgendwie ist da gerade sehr viel Kraft in mir und ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll mit all meinem Tatendrang.

Dass es in mir einige Blockaden gibt, die mir immer wieder auf die Füße fallen, dass war mir bereits vor der Anmeldung klar. Jetzt allerdings weiß ich genauer, wo diese liegen Blockaden und kann mich ihnen liebevoll zuwenden. In diesem Zusammenhang habe ich erkannt, dass die Verantwortung für mein Leben allein in meiner Hand liegt. Nur ich kann für mich das Leben erschaffen, von ich träume. Dass ich nicht von anderen Menschen erwarten kann, dass sie mich glücklich machen, sondern dass ich dieses Glück in mir finden muss, sonst finde ich es nirgends. Und dass sich alles verändern kann, wenn ich mich verändere.

 

Habe ich dich neugierig gemacht, hast Du Fragen oder Anregungen? Sagt dir dein Bauch, dass ich genau die richtige Fotografin für dich sein könnte oder einfach genau die Mama, mit der Du mal einen Kaffee trinken möchtest? Dann freue ich mich riesig auf deine Nachricht über das Kontaktformular, per Mail an hallo@allesbeginntmitdir.de sowie via WhatsApp und Telegram oder ― ganz altmodisch ― übers Telefon unter 0151 65105246.

 
Mama-LebenKarolin Rögner